Projekt

Feasible Futures for the Common GoodEnergiewende in Zeiten steigender Ressourcenknappheit

Laufzeit: 2010-2013

Der Übergang in ein Energiesystem, das auf erneuerbaren Energiequellen basiert, benötigt nicht-erneuerbare Rohstoffe (fossile Energieträger, Metalle), die in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten knapp werden könnten. Diese Knappheiten könnten die Energiewende hin zu erneuerbaren Quellen bremsen. Da derartige Knappheiten auch die wirtschaftliche Konjunktur dämpfen, könnte die Energiewende weiter aufgrund von sinkender Investitionsbereitschaft gebremst werden.
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Volkswirtschaftliche Auswirkungen eines nachhaltigen Energiekonsums (e-co)

Laufzeit: 2008-2010

Das Projekt e-co analysierte die Auswirkungen eines nachhaltigen Energiekonsums auf Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft und orientieret sich dabei an den energie- und klimapolitischen Zielen Österreichs bis 2020. Dazu wurden Szenarien, die auf erneuerbare Energieträger, Energieeffizienz-Steigerungen und Reduktionen des Energieverbrauch privater Haushalte fokussieren, mit einem integrierten Umwelt-Energie-Wirtschaft-Modell simuliert und evaluiert.
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Erneuerbare Energie in Österreich: Modellierung möglicher Entwicklungsszenarien bis 2020

Laufzeit: 2006-2008

Im Rahmen eines partizipativen Prozesses wurden in diesem Projekt verschiedene Szenarien, fokussiert auf erneuerbare Energietechnologien, für Österreich bis 2020 mit einem Nachhaltigkeitsmodell simuliert. Der inhaltliche Schwerpunkt lag rein auf dem Einsatz von Erneuerbaren Energien, wobei Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Biomasse, Biogas, Photovoltaik etc.) analysiert wurden.
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KONSumentInnen und ENergieSparmaßnahmen: Modellierung von Auswirkungen energiepolitischer Maßnahmen auf KonsumentInnen (KONSENS)

Laufzeit: 2009-2011

Im Rahmen des Projektes KONSENS wurden die Verteilungswirkungen von energie- und klimapolitischen Maßnahmen (CO2-Steuer, handelbare CO2-Emissionszertifikate für private Haushalte und Änderung der Wohnbauförderung) mithilfe des integrierten Umwelt-Wirtschaft-Energie-Modells „e3.at“ analysiert. Das Modell wurde dazu um die Darstellung unterschiedlicher Haushaltstypen (differenziert nach Haushaltsgröße und Einkommensquintilen) ergänzt.
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Auswirkungen einer anhaltenden Wachstumsschwäche. Eine Szenarienanalyse (Low growth)

Laufzeit: 2009-2010

Das Projekt „Auswirkungen einer anhaltenden Wachstumsschwäche – Eine Szenarienanalyse“ beschäftigte sich mit der Frage, wie die österreichische Wirtschaft und Gesellschaft mit einem dauerhaft geringen Wirtschaftswachstum (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) zurechtkommen kann.Um die Gründe, Konsequenzen und Strategien im Umgang mit einer anhaltenden Wachstumsschwäche angemessen analysieren zu können, wurden ein Wachstumsschwäche- und ein Maßnahmenszenario entwickelt und mit dem Umwelt-Energie-Wirtschaft-Modell e3.at  umfassend analysiert.
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Wachstums-, Beschäftigungs- und Umweltwirkungen von Ressourcen-einsparungen in Österreich (RESA)

Laufzeit: 2005-2007

In diesem Projekt wurden Auswirkungen auf Beschäftigung, Wirtschaft und Umwelt untersucht, welche entstehen, wenn Unternehmen verstärkt in Ressourcenproduktivität investieren und damit die innerbetrieblichen Kosten senken. In Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und ExpertInnen wurden Szenarien entwickelt, die mögliche Dematerialiserungsstrategien beschreiben.
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